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Cremige Pilzpastete: Einfache Aufstrich für frisches Brot und geröstetes Baguette

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Cremige Pilzpastete auf geröstetem Baguette

Pilze, Zwiebeln, Knoblauch, Butter und Sahne vereinen sich in dieser hausgemachten Pastete zu einem feinen, cremigen Aufstrich mit intensivem Pilzgeschmack. Sie passt hervorragend zu frischem Brot, geröstetem Baguette oder als schneller Snack.

Die Zubereitung ist unkompliziert: Die Pilze werden zunächst mit einer aromatischen Basis angebraten, kurz mit Sahne aufgekocht und anschließend püriert. Die fertige Pastete kann sofort serviert oder in sterilisierte Gläser gefüllt und 15 Minuten in kochendem Wasser eingekocht werden.

Was wir brauchen

  • Pilze, in kleine Stücke geschnitten,
  • 1/3 Butter,
  • Zwiebel, fein gehackt,
  • Knoblauch, gepresst,
  • Öl,
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack,
  • Kümmel,
  • Pilzgewürz,
  • 1/2 Becher Sahne.

Im Originalrezept werden außer Butter und Sahne keine genauen Mengenangaben gemacht, daher passen wir die Zutatenmenge der Menge der Pilze und der gewünschten Konsistenz an.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Pilze vorbereiten: Die Pilze putzen und in kleine Stücke schneiden. So braten sie in der Pfanne gleichmäßiger an, werden schneller weich und lassen sich nach dem Garen leichter zu einer feinen Konsistenz pürieren.

2. Zwiebeln und Knoblauch vorbereiten: Die Zwiebel schälen und fein hacken, den Knoblauch schälen und pressen. Öl in einer Pfanne erhitzen, ein Drittel der Butter hinzufügen und warten, bis die Butter geschmolzen ist.

3. Basis anbraten: Die gehackte Zwiebel und den gepressten Knoblauch in das heiße Fett geben. Bei mittlerer Hitze anbraten, bis die Zwiebel glasig wird und der Knoblauch sein Aroma entfaltet. Darauf achten, dass der Knoblauch nicht anbrennt.

4. Pilze hinzufügen: Die geschnittenen Pilze zur angebratenen Zwiebel und dem Knoblauch geben. Die Mischung salzen, pfeffern, mit Kümmel und etwas Pilzgewürz würzen und alles gründlich vermengen.

5. Pilze anbraten: Die Pilze weiter anbraten, bis sie weich werden und Flüssigkeit abgeben. Zwischendurch umrühren, damit sie gleichmäßig durchwärmen und sich mit der Zwiebelbasis und den Gewürzen verbinden.

6. Mit Sahne aufkochen: Sobald die Pilze gut angebraten sind, die Hälfte des Bechers Sahne hinzufügen. Die Mischung kurz aufkochen lassen, damit sich alle Aromen verbinden und die Pilzbasis eine zarte, cremige Konsistenz erhält.

7. Pürieren: Die gekochte Mischung vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Anschließend mit einem Stabmixer fein pürieren. Wer die Pastete mit mehr Struktur mag, kann einige kleine Pilzstücke darin belassen.

8. Gläser befüllen: Die fertige Pilzpastete in sterilisierte Gläser füllen. Die Gläser sorgfältig verschließen, damit sie für das anschließende Einkochen bereit sind.

9. Einkochen: Die verschlossenen Gläser in kochendes Wasser stellen und 15 Minuten einkochen. Danach vorsichtig herausnehmen und abkühlen lassen. Die Pastete kann auch frisch auf Brot oder geröstetem Baguette serviert werden.

Wie man die Pilzpastete serviert

Die Pastete kommt am besten auf frischem Brot oder knusprig geröstetem Baguette zur Geltung. Beim Servieren kann sie nach Geschmack mit frischem Schnittlauch oder Petersilie garniert werden, was für Farbe und einen frischen Kräuterduft sorgt.

Wie man den Pilzgeschmack hervorhebt

Zu Kümmel und Pilzgewürz kann auch etwas Thymian oder Rosmarin hinzugefügt werden. Mit Kräutern sollte man sparsam umgehen, damit der natürliche Pilzgeschmack nicht überdeckt wird.

Tipp zum Schluss

Wer die Pastete geschmacklich und in der Textur variieren möchte, kann sie mit angebratenem Speck oder fein gehackten Nüssen ergänzen. Speck und Nüsse werden je nach Geschmack und Menge der Pastete hinzugefügt.

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