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Knusprige Apfelringe im Blätterteig: Mit Zimt in 15 Minuten fertig

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Knusprige Apfelringe im Blätterteig auf einem Backblech

Saftige Äpfel, zarter Blätterteig, Zimt und Rohrzucker ergeben eine einfache Leckerei, die schnell goldbraun gebacken ist. Die Apfelringe sehen beeindruckend aus, duften herrlich und schmecken am besten noch warm, wenn der Teig angenehm knusprig ist.

Die Zubereitung ist einfach und es werden nur wenige gängige Zutaten benötigt. Es reicht, das Kerngehäuse der Äpfel auszustechen, die Ringe mit Teigstreifen zu umwickeln und sie vor dem Backen mit Ei zu bestreichen. Für kleine Kinder kann man Zimt und Zucker weglassen oder die fertigen Ringe pur servieren.

Was wir benötigen

  • Äpfel,
  • Blätterteig,
  • Ei,
  • gemahlener Zimt,
  • Rohrzucker.

Im Originalrezept werden keine genauen Mengenangaben gemacht, daher die Zutaten einfach an die gewünschte Anzahl der Apfelringe anpassen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Äpfel vorbereiten: Die Äpfel schälen und in ganze Ringe schneiden. Aus jedem Ring vorsichtig das Kerngehäuse ausstechen, sodass ein gleichmäßiges Loch entsteht und der Apfel beim weiteren Verarbeiten nicht zerfällt.

2. Teig schneiden: Den Blätterteig ausrollen und in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. Für gleichmäßige Streifen kann man ein Lineal zur Hilfe nehmen oder ein Teigrad verwenden.

3. Äpfel umwickeln: Die einzelnen Blätterteigstreifen nacheinander durch das Loch in der Mitte führen und um die Apfelringe wickeln. Den Teig eng um den Apfel legen, aber nicht zu sehr ziehen, damit er beim Backen nicht reißt.

4. Auf das Blech legen: Die umwickelten Apfelringe vorsichtig auf ein vorbereitetes Backblech legen. Zwischen den einzelnen Stücken genügend Abstand lassen, da der Blätterteig beim Backen aufgeht.

5. Bestreichen und würzen: Das Ei verquirlen und die Oberfläche des Blätterteigs damit bestreichen. Die Ringe anschließend mit gemahlenem Zimt und Rohrzucker bestreuen. Für kleine Kinder kann man Zimt und Zucker ganz weglassen.

6. Backen: Das Blech in den auf 180 °C vorgeheizten Ofen schieben und die Apfelringe goldbraun backen. Die genaue Backzeit ist im Originalrezept nicht angegeben, daher den Teig während des Backens im Auge behalten, damit er nicht anbrennt.

7. Servieren: Die gebackenen Ringe nur kurz abkühlen lassen und noch warm servieren. Gerade dann ist der Blätterteig am knusprigsten und bildet einen angenehmen Kontrast zum weichen Apfel.

Worauf man bei der Zubereitung achten sollte

Das Kerngehäuse vorsichtig ausstechen, damit der Apfelring ganz bleibt und beim Umwickeln nicht zerbricht. Fester Apfelsorten sind besser geeignet, da weichere Früchte beim Schneiden in Ringe leichter zerfallen.

Die Teigstreifen eng um den Apfel wickeln, aber nicht zu sehr dehnen. Während des Backens die Ringe regelmäßig kontrollieren, da Blätterteig schnell von goldbraun zu verbrannt wechseln kann.

Wie man die Apfelringe variieren kann

Für eine saftigere Füllung kann man vor dem Umwickeln ein Stück Butter mit Honig in die Mitte des ausgestochenen Lochs legen. Zimt lässt sich nach Geschmack mit einer Prise Muskatnuss ergänzen, was das würzige Aroma der Äpfel noch verstärkt.

Die fertigen Ringe kann man auch mit einer Kugel Vanilleeis servieren. Die Kombination aus warmem Apfel, knusprigem Teig und kaltem Eis eignet sich als einfaches Dessert, das direkt nach dem Backen serviert wird.

Wie man die Ringe aufbewahrt und wieder aufwärmt

Apfelringe schmecken am besten frisch gebacken und noch warm. Falls welche übrig bleiben, bewahrt man sie in einem verschlossenen Behälter auf, in dem sie 1–2 Tage halten.

Vor dem erneuten Servieren die Ringe kurz im Ofen aufbacken. So wird der Blätterteig wieder etwas knusprig und die Ringe schmecken besser als kalt serviert.

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