
Zartes Hähnchenfleisch, eine leicht pikante Zwiebelsoße, fluffiges Kartoffelpüree und klassischer Tomatensalat ergeben ein ehrliches, hausgemachtes Mittagessen. Die Gewürzmischungen ‚Goldenes Hähnchen‘ und ‚Adams Rippe‘ verleihen dem Fleisch ein kräftiges Aroma, sodass kein zusätzliches Salz nötig ist.
Die Zubereitung ist einfach und erfordert keine komplizierten Zutaten. Die Hähnchenbrust wird zunächst scharf angebraten, dann mit Zwiebeln, Dijon-Senf und etwas Hühnerbrühe geschmort. Die Basis wird anschließend zu einer glatten Sauce püriert. Als Beilage passt ein Püree, das nur mit heißer Vollmilch aufgeschlagen wird, sowie ein erfrischender Tomatensalat mit Zwiebeln.
Was wir brauchen
Für das Hähnchenfleisch und die Sauce:
- Hähnchenbrust,
- Gewürzmischung ‚Goldenes Hähnchen‘,
- Gewürzmischung ‚Adams Rippe‘,
- Rapsöl,
- 1 große Zwiebel,
- 1 Kaffeelöffel Dijon-Senf,
- Hühnerbrühe, idealerweise fertig aus dem Glas.
Für das Kartoffelpüree:
- Kartoffeln,
- heiße Vollmilch.
Für den Tomatensalat:
- Tomaten,
- Zwiebel,
- Wasser,
- Salz,
- Pfeffer,
- Zucker,
- Essig.
Das Originalrezept gibt – abgesehen von Zwiebel und Dijon-Senf – keine genauen Mengen an. Daher passen wir die Zutaten der Anzahl der Portionen, der Fleischmenge und der gewünschten Konsistenz von Sauce, Püree und Salat an.
Schritt-für-Schritt-Anleitung:
1. Vorbereitung des Hähnchenfleischs: Jede Hähnchenbrust längs halbieren. Das Fleisch von allen Seiten mit den Gewürzmischungen ‚Goldenes Hähnchen‘ und ‚Adams Rippe‘ würzen. Zusätzliches Salz ist nicht nötig, da die Gewürze bereits ausreichend enthalten.
2. Anbraten des Fleisches: Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und das vorbereitete Hähnchenfleisch kurz scharf anbraten. Es sollte außen Farbe bekommen und fest werden, während es innen beim anschließenden Schmoren fertig gart.
3. Zwiebel und Senf hinzufügen: Die große Zwiebel schälen, in grobe Spalten schneiden und zum angebratenen Fleisch geben. Einen Kaffeelöffel Dijon-Senf ebenfalls in die Pfanne geben und alles gut vermengen.
4. Schmoren: Die Mischung mit etwas Hühnerbrühe ablöschen, abdecken und einige Minuten schmoren lassen. Weitergaren, bis das Hähnchenfleisch durchgegart und die Zwiebeln weich sind. Die genaue Zeit hängt vom Zustand des Fleisches und der Zwiebeln ab.
5. Fertigstellung der Sauce: Das Hähnchenfleisch kann vor dem Pürieren kurz herausgenommen werden, damit es ganz bleibt. Die Zwiebelbasis mit Bratensatz, Senf und Brühe mit einem Stabmixer zu einer feinen Sauce pürieren. Die Sauce wird nicht weiter abgeschmeckt, das Fleisch kommt zurück in die Sauce.
6. Zubereitung des Kartoffelpürees: Die Kartoffeln weich kochen und abgießen. Anschließend nur mit heißer Vollmilch aufschlagen, bis ein glattes Püree entsteht. Butter oder andere Zutaten werden laut Originalrezept nicht hinzugefügt.
7. Zubereitung des Salatdressings: Wasser mit Salz, Pfeffer, Zucker und Essig abschmecken. Die Zutaten nach Geschmack hinzufügen, sodass ein klassisches süß-säuerliches Dressing für Tomaten entsteht.
8. Fertigstellung des Salats: Tomaten waschen und schneiden. Die geschnittene Zwiebel dazugeben, mit dem vorbereiteten Dressing übergießen und vorsichtig vermengen, damit die Tomaten nicht zerdrückt werden.
9. Servieren: Kartoffelpüree, Hähnchenfleisch und die feine, leicht pikante Sauce auf Tellern anrichten. Den Tomatensalat entweder daneben oder separat in einer Schale servieren.

Wie man die Konsistenz der Sauce anpasst
Die Menge der Hühnerbrühe richtet sich danach, wie dick die Sauce werden soll. Nur wenig Brühe angießen, da die pürierte Zwiebel die Basis natürlich bindet. Sollte die Sauce zu dick sein, kann sie mit etwas mehr Brühe verdünnt werden.
Warum heiße Milch für das Püree?
Vollmilch wird vor dem Hinzufügen zu den Kartoffeln erhitzt. So bleibt das Püree beim Aufschlagen warm und bekommt leichter eine glatte Konsistenz. Die Milch nach und nach zugeben, da die benötigte Menge vom Typ und der Menge der gekochten Kartoffeln abhängt.
Tipp zum Schluss
Den Tomatensalat nach eigenem Geschmack abschmecken, da das Originalrezept keine genauen Mengen für Wasser, Essig, Zucker und Salz angibt. Das Dressing sollte angenehm süß-säuerlich sein und das kräftigere Hähnchen mit Senfsauce erfrischen.




















