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Hähnchenpfanne mit Gemüse und Pommes: Saftiges Abendessen mit asiatischen Saucen

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Lukas Neudert
Er widmet sich seit langem dem Kochen und Backen und entdeckt ständig neue Geschmackskombinationen. Er teilt vor allem Rezepte, die jeder in einer normalen Küche zubereiten kann.
Leckere Hähnchenpfanne mit Gemüse und selbstgemachten Pommes

Zarte Hähnchenstreifen, buntes Gemüse, Knoblauch, Ingwer und intensive asiatische Saucen ergeben eine saftige Pfanne voller Geschmack und unterschiedlicher Texturen. Als Beilage eignen sich selbstgemachte Pommes, Nudeln oder Reis – so lässt sich das Gericht leicht an verschiedene Anlässe anpassen.

Die Zubereitung ist einfach und die meisten Zutaten werden nach und nach in einer Pfanne kombiniert. Ein wichtiger Schritt ist das Marinieren des Fleisches mit etwas Natron, wodurch die Hähnchenstreifen besonders zart werden. Die fertige Mischung wird nach Belieben mit Saucen abgeschmeckt und mit Saucenbinder angedickt.

Was wir brauchen

Für die Hähnchenpfanne:

  • Hähnchenfleisch, in sehr feine Streifen geschnitten,
  • Salz,
  • Pfeffer,
  • Piri Piri,
  • Stärke,
  • etwas Natron zum Zartmachen des Fleisches,
  • Öl zum Braten,
  • Zwiebel, fein gehackt,
  • Frühlingszwiebel, fein gehackt,
  • Knoblauch, fein gehackt,
  • Ingwer, fein gehackt,
  • asiatisches Tiefkühlgemüse,
  • rote Zwiebel, in Streifen geschnitten,
  • Paprika, in Streifen geschnitten,
  • Fischsauce,
  • dunkle dickflüssige chinesische Sojasauce,
  • Austernsauce,
  • Granulierter Saucenbinder zum Andicken,
  • Wasser.

Für die Beilage:

  • Pommes, Nudeln oder Reis nach Geschmack.

Im Originalrezept werden keine genauen Mengenangaben gemacht, daher passen wir sie der gewünschten Portionszahl, dem Geschmack und der gewünschten Saucenkonsistenz an.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Fleisch schneiden: Das Hähnchenfleisch säubern und in sehr feine Streifen schneiden. Je gleichmäßiger die Stücke, desto besser garen sie später in der Pfanne.

2. Hähnchen zart machen: Die geschnittenen Streifen mit etwas Natron bestreuen und im Kühlschrank ruhen lassen. Dieser Schritt sorgt für besonders zartes Fleisch, die genaue Dauer wird im Originalrezept nicht angegeben.

3. Fleisch würzen: Das marinierte Hähnchen mit Salz, Pfeffer und Piri Piri würzen. Stärke hinzufügen und alles gründlich vermengen, damit sich Gewürze und Stärke gleichmäßig verteilen.

4. Gemüse vorbereiten: Zwiebel, Frühlingszwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Rote Zwiebel und Paprika in Streifen schneiden und das asiatische Tiefkühlgemüse bereitlegen, damit alles zügig in die Pfanne gegeben werden kann.

5. Aromatische Basis anbraten: Öl in einer Pfanne erhitzen und die fein gehackte Zwiebel, Frühlingszwiebel, Knoblauch und Ingwer hineingeben. Kurz anbraten und dabei umrühren, damit die Aromen gleichmäßig freigesetzt werden und nichts anbrennt.

6. Fleisch und Gemüse hinzufügen: Die marinierten Hähnchenstreifen, das asiatische Tiefkühlgemüse, die rote Zwiebel und die Paprika zur Basis geben. Alles unter gelegentlichem Rühren einige Minuten anbraten, bis das Fleisch durch ist und sich die Aromen verbinden.

7. Mit Saucen abschmecken: Fischsauce, dunkle dicke chinesische Sojasauce und Austernsauce in die Pfanne geben. Die Menge nach Geschmack dosieren, da alle Saucen einen intensiven Charakter haben und das Originalrezept keine genauen Angaben macht.

8. Mischung andicken: Etwas Wasser angießen und die Mischung mit granuliertem Saucenbinder andicken. Wasser und Saucenbinder nach und nach hinzufügen, bis die gewünschte, leicht sämige Konsistenz erreicht ist – besonders passend zu Reis.

9. Beilage zubereiten: Währenddessen Pommes, Nudeln oder Reis nach Belieben zubereiten. Das Originalrezept gibt keine Zubereitungsart oder -zeit für die Beilage an, daher wählen wir die bevorzugte Variante.

10. Servieren: Die fertige Hähnchenpfanne heiß mit der gewählten Beilage servieren. Das bunte Gemüse und die Sauce gleichmäßig verteilen, sodass in jeder Portion zarte Hähnchenstreifen, Gemüse und aromatische Sauce enthalten sind.

So gelingt die perfekte Konsistenz

Wasser immer nur in kleinen Mengen hinzufügen, da das Tiefkühlgemüse beim Garen selbst Flüssigkeit abgibt. Den Saucenbinder erst zum Schluss einrühren und die Mischung nach jedem Hinzufügen umrühren. Zu Reis oder Nudeln passt eine leichtere, sämige Sauce, während die Mischung für Pommes ruhig etwas dicker sein darf.

So dosiert man intensive Saucen richtig

Fisch-, Soja- und Austernsauce sind sehr geschmacksintensiv, daher immer nach und nach zugeben und zwischendurch abschmecken. Mit Salz vorsichtig umgehen, da die Saucen bereits Würze und Salz mitbringen. Die Schärfe durch Piri Piri kann je nach gewünschtem Ergebnis angepasst werden.

Tipp zum Schluss

Wer ein saftigeres Gericht für Reis bevorzugt, lässt mehr von der leicht angedickten Sauce in der Pfanne. Zu Pommes passt eine dickere Mischung, die besser an Fleisch und Gemüse haftet. Die gewählte Beilage am besten so zubereiten, dass sie gleichzeitig mit dem Hähnchen fertig ist und alles heiß serviert werden kann.

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