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Kuchen mit Pudding und Sauerrahm: Saftiges Gebäck mit Zimtschicht

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Kuchen mit Pudding und Sauerrahm aufgeschnitten auf einem Blech

Helles und Kakaobiskuit, Vanillepudding, Sauerrahm und aromatischer Zimt ergeben einen zarten Schichtkuchen mit angenehm cremigem Geschmack. Der Kuchen wird auf einem Blech gebacken und bleibt dank der Verbindung von luftigem Boden und Pudding wunderbar saftig.

Die Zubereitung ist nicht kompliziert, die einzelnen Schichten benötigen jedoch die richtige Reihenfolge und ausreichend Zeit zum Auskühlen. Zum Schluss wird die Oberfläche mit gesüßtem Sauerrahm bestrichen, mit Zimt bestreut und mindestens 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen gelassen. So festigt sich das Gebäck und lässt sich besser portionieren.

Was wir benötigen

Für den Teig:

  • 6 Eier,
  • 300 g Kristallzucker,
  • 300 g halbgriffiges Mehl,
  • 1 Päckchen Backpulver,
  • 100 ml Wasser,
  • 100 ml Sonnenblumenöl,
  • 20 g Kakaopulver.

Für den Vanillepudding:

  • 1 l Milch,
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver,
  • 7 Esslöffel Kristallzucker.

Für die Sauerrahmschicht und zum Fertigstellen:

  • 1 l Sauerrahm,
  • 50 g Kristallzucker,
  • 3 Teelöffel Zimt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Backofen und Blech vorbereiten: Den Backofen auf 180 °C vorheizen. Das Backblech gründlich einfetten oder mit Backpapier auslegen, damit sich der fertige Kuchen nach dem Backen leicht lösen lässt.

2. Eigelbe aufschlagen: Die Eier trennen. Die Eigelbe mit 300 g Kristallzucker zu einer hellen, schaumigen Masse aufschlagen – das ist die Basis für einen saftigen Teig.

3. Teiggrundlage vollenden: Das halbgriffige Mehl mit dem Backpulver vermischen und zur Eigelbmasse geben. Sonnenblumenöl und Wasser hinzufügen und alles sorgfältig verrühren, damit keine Mehlklümpchen im Teig bleiben.

4. Eischnee unterheben: Aus dem Eiweiß steifen Schnee schlagen. Diesen vorsichtig unter die Eigelbmasse heben, damit möglichst viel Luft im Teig bleibt und der Kuchen nach dem Backen schön locker wird.

5. Teig teilen und schichten: Den vorbereiteten Teig halbieren. Unter eine Hälfte 20 g Kakaopulver mischen. Zuerst den hellen Teig auf das Blech geben, dann die dunkle Kakaoschicht darauf verteilen.

6. Erstes Backen: Das Blech in den auf 180 °C vorgeheizten Ofen schieben und den Teig etwa 30 Minuten backen. Währenddessen die Puddingmasse zubereiten, damit sie noch heiß verwendet werden kann.

7. Pudding zubereiten: Aus 1 l Milch, zwei Päckchen Vanillepuddingpulver und 7 Esslöffeln Kristallzucker nach Packungsanleitung einen dicken Pudding kochen. Dabei regelmäßig umrühren, damit der Pudding glatt bleibt und nicht am Topfboden ansetzt.

8. Puddingschicht auftragen: Den noch heißen Vanillepudding gleichmäßig auf den gebackenen Teig gießen. Das Blech zurück in den Ofen schieben und weiterbacken, bis der Pudding fest ist. Die genaue Backzeit für diesen Schritt ist im Originalrezept nicht angegeben.

9. Sauerrahmschicht auftragen: Das Gebäck vollständig auskühlen lassen. Den Sauerrahm mit 50 g Kristallzucker verrühren und gleichmäßig auf die ausgekühlte Puddingschicht streichen.

10. Kühlen und servieren: Die Oberfläche mit 3 Teelöffeln Zimt bestreuen und den Kuchen mindestens 4 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Nach dem Ruhen in Stücke schneiden und gut gekühlt servieren.

Warum Eischnee vorsichtig unterheben?

Geschlagener Eischnee verleiht dem Teig Leichtigkeit und eine luftige Struktur. Deshalb wird er behutsam und nur so lange untergehoben, bis sich beide Massen verbunden haben. Zu kräftiges Rühren würde das Volumen zerstören und der Boden könnte kompakter werden.

Wie trägt man Sauerrahm richtig auf?

Sauerrahm wird erst auf das vollständig ausgekühlte Gebäck gestrichen. Auf warmem Pudding könnte die Schicht verlaufen und schlechter haften. Den Zucker vor dem Auftragen gründlich mit dem Sauerrahm verrühren und die Schicht gleichmäßig bis zum Rand verstreichen.

Warum das Durchziehen nicht auslassen?

Mindestens vier Stunden Kühlen sorgen dafür, dass sowohl die Pudding- als auch die Sauerrahmschicht fest werden. Der Kuchen lässt sich danach leichter schneiden und die Schichten verschieben sich beim Portionieren weniger. In den Kühlschrank kommt er erst nach vollständigem Auskühlen.

Guten Appetit!

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