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Cremiger Apfelkuchen aus Blätterteig: Saftige Schnitten mit Pudding ohne langwierige Zubereitung

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Cremiger Apfelkuchen aus Blätterteig – saftige Schnitten mit Pudding

Knuspriger Blätterteig, eine dicke Schicht saftiger Äpfel mit Zimt und zarter Vanillepudding ergeben einen saftigen Kuchen, der sowohl zum Kaffee als auch für das Wochenendnaschen passt.

Dieser Kuchen wird einfach auf dem Blech geschichtet – den Rest erledigt der Ofen. Zerstoßene Biskuits nehmen überschüssigen Apfelsaft auf, sodass der Boden schön knusprig bleibt. Der Kuchen schmeckt lauwarm oder gekühlt, pur oder mit einer cremigen Beilage nach Wahl.

Was wir brauchen

Für ein Blech von ca. 30 × 40 cm:

  • 400 g Blätterteig – 2 Platten,
  • 1 kg Äpfel, geschält und grob gerieben,
  • 1 l Milch,
  • 3 Päckchen Vanillepuddingpulver,
  • 6 Esslöffel Zucker,
  • 1/2 Packung Biskuits, fein zerbröselt,
  • Zimtzucker nach Geschmack,
  • Zitronensaft zum Beträufeln der Äpfel,
  • 1 Ei zum Bestreichen,
  • Puderzucker zum Bestäuben, optional.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Pudding kochen: Aus 1 Liter Milch, 6 Esslöffeln Zucker und 3 Päckchen Puddingpulver einen dicken Vanillepudding kochen. Die Oberfläche direkt mit Folie abdecken, damit sich keine Haut bildet, und den Pudding auf lauwarme Temperatur abkühlen lassen.

2. Ofen und Blech vorbereiten: Den Ofen auf 190–200 °C vorheizen. Ein Backblech von ca. 30 × 40 cm mit Backpapier auslegen, damit sich der gebackene Kuchen leicht herausnehmen lässt und der Boden nicht anhaftet.

3. Untere Schicht bilden: Die erste Blätterteigplatte auf das vorbereitete Blech legen und die Oberfläche leicht mit einer Gabel einstechen. Den Teig gleichmäßig mit den fein zerbröselten Biskuits bestreuen, die beim Backen den aus den Äpfeln austretenden Saft aufnehmen.

4. Äpfel vorbereiten: Die geschälten Äpfel grob reiben, mit Zitronensaft beträufeln und nach Geschmack mit Zimtzucker vermengen. Die Apfelmasse gleichmäßig auf der Biskuitschicht verteilen.

5. Puddingschicht hinzufügen: Den lauwarmen Vanillepudding vorsichtig und gleichmäßig auf die Äpfel streichen. Der Pudding sollte nicht komplett abgekühlt sein, damit er sich leichter verstreichen lässt, aber auch nicht mehr verlaufen.

6. Kuchen verschließen: Die Füllung mit der zweiten Blätterteigplatte abdecken und die Ränder gut andrücken. Die Oberfläche mit verquirltem Ei bestreichen und einige kleine Einschnitte machen, damit beim Backen der Dampf entweichen kann.

7. Backen: Den Kuchen in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 190–200 °C etwa 20–30 Minuten backen. Fertig ist er, wenn die Oberfläche goldbraun und der Blätterteig sichtbar knusprig ist.

8. Abkühlen und Servieren: Den gebackenen Kuchen kurz abkühlen lassen, damit die Pudding- und Apfelschicht fest werden. Anschließend in Schnitten schneiden und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Wie bleibt der Kuchen saftig und knusprig zugleich?

Die zerbröselten Biskuits zwischen Teig und Äpfeln sind nicht nur ein geschmackliches Extra. Sie nehmen einen Teil des Apfelsafts auf, helfen die Füllung zusammenzuhalten und schützen den unteren Teig vor zu viel Feuchtigkeit.

Sind die Äpfel besonders saftig, kann man sie nach dem Reiben leicht ausdrücken. Die Biskuits lassen sich auch durch einen Esslöffel Semmelbrösel gemischt mit gemahlenen Nüssen ersetzen – das erfüllt denselben Zweck und verleiht eine feine Nussnote.

Warum den Pudding lauwarm verstreichen?

Frisch gekochter, heißer Pudding könnte verlaufen und die anderen Schichten unnötig erwärmen. Lauwarmer Pudding ist bereits dick genug, lässt sich aber noch gut zu einer gleichmäßigen Schicht verstreichen. So bleibt die Füllung auf dem ganzen Blech gleichmäßig verteilt.

Wie serviert man den Kuchen?

Der Kuchen schmeckt lauwarm ebenso wie gut gekühlt. Man kann ihn pur genießen, leicht mit Puderzucker bestäubt, mit einem Klecks Schmand oder einer Kugel Vanilleeis servieren.

Dobrou chuť!

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