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Körbchen nach Art des beschwipsten Isidors: Nussfüllung, Kakaocreme und Schokoladenglasur

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Körbchen nach Art des beschwipsten Isidors mit Nussfüllung, Kakaocreme und Schokoladenglasur

Zarte Körbchen, Linzer Marmelade, eine mit Rum verfeinerte Nussfüllung, feine Kakaocreme und eine Schokoladenglasur ergeben ein reichhaltiges Dessert, inspiriert vom beliebten beschwipsten Isidor. Aus einer Portion bereiten wir etwa 50 Stück zu – ideal auch für Feiern oder die festliche Tafel.

Die Zubereitung lässt sich ganz einfach auf mehrere Tage aufteilen. Die Körbchen selbst können bis zu einer Woche im Voraus gebacken werden und werden später nach und nach mit Marmelade, Nussmischung und Creme gefüllt. Zum Schluss werden sie mit einer Schokoladenglasur aus Schlagsahne und Kochschokolade überzogen.

Was wir brauchen

Für die Körbchen:

  • 300 g Weizenmehl (glatt),
  • 200 g Butter,
  • 100 g Puderzucker,
  • 1 Ei.

Für die Nussfüllung:

  • 200 g gemahlene Nüsse,
  • 100 g Puderzucker,
  • 1 Päckchen Vanillezucker,
  • 50 ml Rum.

Für die Kakaocreme:

  • 400 ml Milch,
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver,
  • 4 EL Zucker,
  • 1 Stück Butter,
  • 2 EL Kakaopulver.

Zum Füllen und Fertigstellen:

  • Linzer Marmelade,
  • Kochschokolade,
  • Schlagsahne.

Im Originalrezept werden keine genauen Mengenangaben für Marmelade, Schokolade oder Schlagsahne gemacht. Das Verhältnis für die Glasur wird nach Gefühl zubereitet und die Menge an etwa 50 Körbchen angepasst.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Teigzubereitung: Das Mehl mit dem Puderzucker, der weichen Butter und dem Ei zu einem geschmeidigen Teig verkneten, der sich gut in die Förmchen drücken lässt.

2. Formen der Körbchen: Den Teig auf die Förmchen verteilen und gleichmäßig andrücken. Dabei ausreichend Platz für Marmelade, Nussfüllung und Creme lassen.

3. Backen: Die Körbchen goldgelb backen und anschließend auskühlen lassen. Da das Originalrezept keine genaue Temperatur oder Backzeit angibt, orientieren wir uns an den verwendeten Förmchen und dem Aussehen des Teigs. Die ausgekühlten Böden können bis zu einer Woche vor dem Füllen vorbereitet werden.

4. Pudding kochen: Aus 400 ml Milch, Vanillepuddingpulver und 4 Esslöffeln Zucker einen dicken Pudding kochen. Den fertigen Pudding vollständig abkühlen lassen, damit er sich später gut mit der Butter verbinden lässt.

5. Kakaocreme zubereiten: In den abgekühlten Pudding nach und nach die Butter und 2 Esslöffel Kakaopulver einrühren. So lange schlagen, bis eine glatte Kakaocreme entsteht, die sich gut zum Füllen eignet.

6. Nussfüllung: Die gemahlenen Nüsse mit Puderzucker, Vanillezucker und 50 ml Rum gründlich vermengen, bis eine homogene Masse entsteht, die sich bequem auf die Böden verteilen lässt.

7. Schichten: Auf den Boden jedes ausgekühlten Körbchens einen Klecks Linzer Marmelade geben. Darauf die Nussfüllung mit Rum und zum Schluss die Kakaocreme verteilen.

8. Schokoladenglasur: Die Kochschokolade mit der Schlagsahne verbinden. Da das Originalrezept das Verhältnis nach Gefühl angibt, passen wir die Sahnemenge so an, dass eine gut gießbare Glasur entsteht.

9. Fertigstellen: Jedes Körbchen abschließend mit der Schokoladenglasur überziehen. Die fertigen Plätzchen stehen lassen, bis die Glasur fest ist und die Schichten beim Servieren nicht verrutschen.

Wie man die Zubereitung aufteilen kann

Zuerst können nur die leeren Körbchen gebacken werden. Laut Originalrezept können sie sogar eine Woche im Voraus vorbereitet werden, sodass die Arbeit nicht auf einen Tag fällt. Die Creme, Nussfüllung und Glasur werden dann erst kurz vor dem Füllen zubereitet.

Beim Zusammensetzen gehen wir immer in der gleichen Reihenfolge vor: Linzer Marmelade, Nussfüllung, Kakaocreme und Schokoladenglasur. So bleibt in jedem Stück die Kombination aller Geschmacksrichtungen und Schichten erhalten.

Worauf man bei der Creme achten sollte

Der gekochte Pudding muss vor dem Einrühren der Butter abgekühlt sein. Erst dann wird die Butter und das Kakaopulver hinzugefügt und alles zu einer glatten Creme aufgeschlagen. Eine festere Puddingbasis sorgt dafür, dass die Creme in den Körbchen ihre Form behält und sich gut mit der Glasur bedecken lässt.

Tipp zum Schluss

Die Menge der Glasur hängt davon ab, wie dick die Schokoladenschicht werden soll. Schokolade und Sahne werden daher nach und nach verbunden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Glasur sollte zum Auftragen flüssig genug sein, aber nicht von den Körbchen herunterlaufen.

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