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Schneller Becherkuchen mit Quark und Powidl: Einfacher Teig ohne Wiegen

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Schneller Becherkuchen mit Quark und Powidl – einfacher Teig ohne Wiegen

Ein zarter Becherteig, cremiger Quark und süße Powidl ergeben einen unkomplizierten Kuchen, für den wir nur wenige alltägliche Zutaten benötigen. Dank Öl und Milch bleibt der Teig schön saftig, während die abwechselnd aufgetragene Füllung für intensiven Geschmack und ein ansprechendes Aussehen sorgt.

Dieser Kuchen gelingt ganz ohne Waage, denn Mehl, Zucker, Milch und Öl werden mit demselben Becher abgemessen. Einfach Eier mit Zucker schaumig schlagen, die restlichen Zutaten hinzufügen und den Teig mit Quark und Powidl ergänzen. Die Backzeit beträgt je nach Dicke des Teigs etwa 30 bis 40 Minuten.

Was wir brauchen

Für den Teig:

  • 2 Eier,
  • 1 Becher Zucker,
  • 1 Becher Milch,
  • 1/2 Becher Öl,
  • 1 Päckchen Backpulver,
  • 2 Becher Weizenmehl (glatt).

Für die Quark- und Powidl-Schicht:

  • Quark,
  • Powidl (Pflaumenmus).

Im Originalrezept wird das Bechervolumen sowie die genaue Menge von Quark und Powidl nicht angegeben. Passe daher die Menge an die Größe deiner Backform und den gewünschten Füllungsanteil an. Für alle becherweise Zutaten verwende immer denselben Becher.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Zutaten vorbereiten: Eier, Zucker, Milch, Öl, Backpulver und Mehl bereitstellen. Mehl, Zucker, Milch und Öl jeweils mit demselben Becher abmessen, damit das richtige Verhältnis der Zutaten erhalten bleibt.

2. Eier aufschlagen: Die Eier in eine Schüssel geben, einen Becher Zucker hinzufügen und alles schaumig schlagen. Die Masse sollte gut verbunden sein und die Grundlage für den Teig bilden.

3. Flüssige Zutaten hinzufügen: Zu den aufgeschlagenen Eiern mit Zucker einen Becher Milch und einen halben Becher Öl geben. Alles gut verrühren, sodass das Öl gleichmäßig in die Masse eingearbeitet wird.

4. Teig fertigstellen: Zwei Becher glattes Mehl und ein Päckchen Backpulver hinzufügen. Die Mischung gründlich verrühren, bis ein homogener Teig ohne trockene Stellen entsteht. Eine Waage ist nicht nötig, wichtig ist nur das Einhalten der Becherverhältnisse.

5. In die Form geben: Den fertigen Teig in die vorbereitete Backform füllen und gleichmäßig verteilen. Die Höhe der Teigschicht hängt von der Größe der Form ab und beeinflusst auch die Backzeit.

6. Füllung auftragen: Den Teig abwechselnd mit Klecksen von Quark und Powidl belegen. Beide Füllungen nach und nach auf der gesamten Fläche verteilen, sodass sich in jedem Stück die cremige Quark- und die süße Powidl-Note abwechseln.

Quelle: Věra Kociánová

7. Backen: Die Form in den Ofen schieben und den Kuchen je nach Dicke des Teigs 30 bis 40 Minuten backen. Da im Originalrezept keine genaue Temperatur angegeben ist, wähle die Temperatur nach Erfahrung mit deinem Ofen und behalte den Kuchen während des Backens im Auge.

Quelle: Věra Kociánová

8. Fertigstellen: Den gebackenen Kuchen aus dem Ofen nehmen und vor dem Schneiden so weit abkühlen lassen, dass er sich gut portionieren lässt. Die einzelnen Stücke behalten so besser ihre Form und Quark sowie Powidl bleiben an Ort und Stelle.

Die richtige Backform wählen

Im Originalrezept werden keine Maße für die Backform angegeben. Bedenke daher: In einer kleineren Form wird der Kuchen höher und braucht eher die längere Backzeit. In einer größeren Form ist die Teigschicht flacher und der Kuchen ist schneller fertig.

Achte auch darauf, dass über dem Teig genug Platz bleibt, da das gesamte Backpulver im Teig ist. Passe die Backzeit immer der tatsächlichen Dicke des Kuchens an, wie es auch das Originalrezept empfiehlt.

So arbeitest du mit Quark und Powidl

Die Menge der beiden Füllungen ist nicht genau festgelegt, du kannst sie also nach Größe der Form und Geschmack variieren. Quark und Powidl werden abwechselnd aufgetragen, nicht als durchgehende Schicht. Dadurch bleibt auf der Oberfläche ein einfaches Muster sichtbar und beim Schneiden wechseln sich die Aromen regelmäßig ab.

Tipp zum Schluss

Bereite den Kuchen immer mit demselben Becher zu, mit dem du alle becherweise Zutaten abmisst. Das genaue Volumen ist weniger wichtig als das Einhalten des Verhältnisses: ein Becher Zucker, ein Becher Milch, ein halber Becher Öl und zwei Becher Mehl.

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