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Pudding-Dessert mit Karamellglasur: Saftiger Boden und zarte Buttercreme

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Pudding-Dessert mit Karamellglasur, saftiger Boden und zarte Buttercreme

Ein saftiger Boden, eine luftige Puddingcreme mit Butter und eine süße Karamellglasur ergeben ein einfaches Dessert, das perfekt zu Kaffee, für den Sonntagskaffee oder als Leckerei für Gäste geeignet ist. Die einzelnen Schichten harmonieren wunderbar miteinander und geriebene Schokolade verleiht dem Kuchen ein intensiveres Aroma. Für dieses Dessert sind keine komplizierten Konditortechniken nötig. Es reicht, einen Boden zu backen, einen dicken Pudding zu kochen und nach dem Abkühlen weiche Butter unterzuschlagen. Nach Geschmack kann man Karamell- oder klassische Schokoladenglasur verwenden und auch die Schokolade zum Bestreuen variieren.

Was wir brauchen

Für den Boden:

  • 1 Tasse Zucker,
  • 3 Eier,
  • 1 Tasse Öl,
  • 1 Tasse Milch,
  • 1 Tasse Weizenmehl (griffig),
  • 1 Tasse Weizenmehl (glatt),
  • 1 Päckchen Vanillezucker,
  • 1 Päckchen Backpulver.

Für die Puddingcreme:

  • 1 Liter Milch,
  • 3 Päckchen Puddingpulver, idealerweise Karamell,
  • Zucker nach Geschmack,
  • 1 Stück Butter.

Für das Finish:

  • Karamellglasur oder klassische Schokoladenglasur,
  • geriebene Nuss-Schokolade oder normale Schokolade zum Bestreuen.

Im Originalrezept sind die genauen Mengen für die Glasur und die Schokolade zum Bestreuen nicht angegeben, daher passen wir sie der Blechgröße und der gewünschten Schichtdicke an.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Teigzubereitung: Zucker, Eier, Öl, Milch, beide Mehlsorten, Vanillezucker und Backpulver gründlich vermengen. Einen glatten Teig ohne trockene Stellen oder Klümpchen herstellen.

2. Boden backen: Den vorbereiteten Teig auf ein Backblech geben und gleichmäßig verstreichen. Den Boden bei 170 °C etwa 20–25 Minuten backen, bis die Oberfläche fest und leicht goldbraun ist.

3. Boden abkühlen lassen: Den gebackenen Boden vollständig auskühlen lassen. Diesen Schritt nicht überstürzen, da die Puddingcreme auf einen kalten Boden gehört und auf einem zu warmen Kuchen schmelzen könnte.

4. Pudding kochen: Aus 1 Liter Milch, drei Päckchen Puddingpulver und Zucker nach Geschmack einen dicken Pudding kochen. Während des Kochens regelmäßig umrühren, damit der Pudding glatt bleibt und nicht am Topfboden ansetzt.

5. Pudding abkühlen lassen: Den fertigen Pudding abkühlen lassen. Vor dem Hinzufügen der Butter muss er kalt sein, damit die Butter nicht schmilzt und die Creme ihre zarte, leichte und glatte Konsistenz behält.

6. Creme aufschlagen: Die weiche Butter nach und nach in den kalten Pudding einrühren. So lange weiterschlagen, bis sich beide Zutaten vollständig verbunden haben und eine glatte, luftige Creme ohne sichtbare Butterstückchen entsteht.

7. Puddingcreme auftragen: Die fertige Creme gleichmäßig auf den vollständig ausgekühlten Boden streichen. Die Oberfläche glattziehen, damit die Glasur eine gleichmäßige Schicht bildet und die fertigen Stücke ein schönes Aussehen bekommen.

8. Glasur hinzufügen: Die Karamellglasur oder alternativ eine klassische Schokoladenglasur zubereiten. Diese auf die Puddingschicht gießen und vorsichtig verstreichen, sodass die gesamte Oberfläche bedeckt ist.

9. Fertigstellen und kühlen: Das Dessert mit geriebener Nuss- oder normaler Schokolade bestreuen. Anschließend in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen, damit die Schichten stabil werden und der Kuchen sich besser schneiden lässt.

Wie man eine glatte Puddingcreme erhält

Pudding und Butter sollten sich beim Aufschlagen gut verbinden. Wichtig ist, den gekochten Pudding abkühlen zu lassen und die Butter vor der Verarbeitung weich werden zu lassen. Die Butter wird nach und nach zum Pudding gegeben und jedes Mal gründlich untergerührt.

Die Creme wird erst auf den kalten Boden gestrichen. So bleibt sie schön luftig, schmilzt nicht und bildet eine gleichmäßige Schicht unter der Glasur.

Karamell- oder Schokoladenvariante

Karamellpudding zusammen mit Karamellglasur ergibt eine intensive und süße Kombination. Wer das Dessert abwandeln möchte, kann eine klassische Schokoladenglasur verwenden. Zum Bestreuen eignet sich geriebene Nuss- oder normale Schokolade – je nachdem, was gerade zur Verfügung steht.

So gelingt das perfekte Finish

Nach dem Auftragen der Glasur und dem Bestreuen mit Schokolade das Dessert im Kühlschrank fest werden lassen. Das Kühlen sorgt dafür, dass sowohl die Creme als auch die obere Schicht fest werden, sodass das Dessert beim Schneiden nicht zerfällt. Die fertigen Stücke können als süßer Abschluss nach dem Essen, als Dessert zum Kaffee oder als unkomplizierte Leckerei für Familie und Gäste serviert werden.

Guten Appetit!

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