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Joghurt-Krapfen ohne Gehzeit: Der Teig ist in wenigen Minuten fertig und wird goldbraun ausgebacken

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Joghurt-Krapfen ohne Gehzeit – der Teig ist in wenigen Minuten fertig und wird goldbraun ausgebacken

Für selbstgemachte Krapfen müssen Sie nicht warten, bis der Teig aufgeht. Dieser Joghurtteig kommt ganz ohne Hefe aus, muss nur kurz ruhen und kann dann direkt ausgestochen und gebacken werden. Die fertigen Krapfen sind wunderbar weich und lassen sich ganz nach Geschmack verzieren – mit Powidl, Schlagsahne oder einer Quarkcreme. Ein einfaches Rezept, wenn Sie Lust auf etwas Süßes haben, aber nicht lange warten möchten.

Was wir brauchen

  • 150 g Naturjoghurt,
  • 1 Ei,
  • 2 Esslöffel Zucker,
  • eine Prise Salz,
  • 1 Teelöffel Natron,
  • 2 Esslöffel Öl,
  • 2,5 Tassen Weizenmehl (Tasse mit 250 ml Fassungsvermögen),
  • Schmalz oder Öl zum Ausbacken.

Für das Topping:

  • Powidl,
  • Schlagsahne,
  • Quarkcreme oder eine andere Füllung nach Geschmack.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

1. Teiggrundlage vorbereiten: Joghurt, Ei, Zucker, eine Prise Salz, Natron und Öl in eine Schüssel geben und alles gut verrühren.

2. Mehl hinzufügen: Nach und nach das Mehl einarbeiten und einen weichen, glatten Teig kneten.

3. Teig ruhen lassen: Den fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und etwa 25 Minuten ruhen lassen.

4. Ausrollen: Den ausgeruhten Teig etwa 1 cm dick ausrollen.

5. Ausstechen: Mit einem Ausstecher Kreise ausstechen und in die Mitte jedes Kreises ein kleines Loch machen.

6. Ausbacken: Die Krapfen in heißem Schmalz oder Öl von beiden Seiten goldbraun ausbacken.

7. Abtropfen lassen: Die fertigen Krapfen auf Küchenpapier oder einem Gitter abtropfen lassen, damit überschüssiges Fett entfernt wird.

8. Servieren: Nach Belieben mit Powidl, Schlagsahne oder Quarkcreme servieren.

Woran erkennt man den perfekten Teig?

Der Teig sollte weich und gut formbar sein. Falls er zu sehr klebt, kann man etwas Mehl hinzufügen – aber nicht zu viel, sonst werden die Krapfen nach dem Ausbacken zu fest.

Was kann schiefgehen?

Die Krapfen sind innen roh: Das Fett war zu heiß und die Außenseite ist schneller gebräunt als das Innere. Die Temperatur reduzieren und etwas langsamer ausbacken.

Der Teig ist zu fest: Es wurde zu viel Mehl verwendet.

Die Krapfen saugen viel Fett auf: Das Schmalz oder Öl war nicht heiß genug.

Tipp zum Schluss

Am besten schmecken sie noch leicht warm. Wer sie festlicher servieren möchte, gibt etwas Powidl in die Mitte und setzt einen Löffel Schlagsahne oder Quarkcreme obendrauf.

Guten Appetit!

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